Hi Jochen,
könntest du mal schauen?
Hi Jochen,
könntest du mal schauen?
Wenn die ROM-Inhalte auf dem MPF Motherboard die gleichen sind wie auf dem Apple IIe Board, sollte ProDOS booten und auch die 64K AUX MEM erkennen. Probleme sehe ich allerdings bei der DHGR-Darstellung u. evtl. bei der 80Z-Darstellung. Das wird wohl nicht gehen. Mit dem MPF habe ich mich auch noch nicht beschäftigt.
Hi,
und nicht zu vergessen, die TransWarp von Applied Engineering (ca. 1985) stellt am Apple II+ und IIe 128K RAM ( 64K Main und 64K AUX ) zur Verfügung.
Grüße
Michael
Und es geht weiter mit der Taiwan-Platine - ...
Hallo Jochen,
könntest du bitte mal auf der Hauptplatine nachsehen, wohin die Leiterbahn des Kondensators an der Position B 9-10 (zwischen 74LS194 und 74LS74) führt?
Meiner Meinung nach müsste eine Leiterbahn vom Kondensator zum LS74, Pin 11 führen. Dieser “spezielle” Kondensator findet sich wohl nur auf den Clone-Platinen. ![]()
Gruß
Michael
Hallo Andi,
nimm am besten die von Apple empfohlenen 200ns RAMs fürs Motherboard. Eigentlich stehen die Zugriffszeiten immer auf den RAMs. Es sind RAMs der Familie 4164, also 64Kx1.
Die Hersteller verwenden meist ihre eigenen Bezeichnungen, z.B. MT4264.
Gruß
Michael
Ist der TTL-Stecker gleich wie die typischen Apple-Monitor DB-15? https://www.quantum-bits.org/?p=6217
Die abgebildete D-Sub9-Buchse ist von der Le Chat Mauve EVE.
Hier ist die Anschlussbelegung der Molex-Stecker auf der RVB-Graph (Auszug aus dem Handbuch).
Anschluss 1:
Molex : 8 7 6 5 4 3 2 1
⬅︎ Tastatur - - - - - - - - Rückseite -----►
Pin 1: 12-V-Versorgung
Pin 2: Masse
Pin 3: Blau (75-Ohm-Ausgang, einstellbar von 0 bis 1 V DC)
Pin 4: Grün ( -- " -- -- )
Pin 5: Rot ( " " -- -- )
Pin 6: Synchronisationssignal (75-Ohm-Ausgang, 0,5 V Gleichspannung).
Pin 7: Nicht verwendet
Pin 8: 2 V, 75 Ohm
Anschluss 2: RVB-Ausgänge, die mit den bei APPLE III vorhandenen Ausgängen identisch sind. Mit diesen Ausgängen können Sie Ihren APPLE II an jeden RGB-Monitor mit demselben elektronischen Gerät anschließen, das auch für APPLE III verwendet wird.
Beschreibung :
1●
2 ●
3●
4●
5 ●
6 ●
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8 ●
9 ●
10●
Pin 1 : + 12 V (Stromversorgung)
Pin 2 : - 12 V ( " )
Pin 3 : - 5 V ( " )
pin 4 : SYNC
Pin 5 : + 5 V (Stromversorgung)
Pin 6: Masse
Pin 7: XRGB 1
Pin 8: XRGB 2
Pin 9: XRGB 4
Pin 10: XRGB 8
Die RGB-Karten sind wohl eine 1:1 Kopie der RVB Graph (LE CHAT MAUVE) von micro-informatique. TTL-RGB und Analog-RGB 15kHz sind an den Ausgängen verfügbar.
Musste die Karte mal vor einiger Zeit anhand von Bildern einer vollbestückten RVB Graph “nachbauen”, weil sie praktisch nicht zu bekommen war.
Von hier:
Das Manual
Le chat mauve RVB Graph Manuel OCR.pdf
Viele Grüße
Michael
… und es gibt in dem Buch IBS Computertechnik 1985 ein bestimmt lesenswertes Kapitel 9, ab Seite 187:
9. Apple und Z80-Karte
Gruß
Michael
Ich habe mir das IBS Space-84 Ergänzungsblatt mal näher angesehen und ein paar Überlegungen zur 192K-RAM Speicherorganisation, insbesondere zur “eingebauten” RAMDISK, angestellt:
Das IBS SPACE 84 Ergänzungsblatt:
Auf der Hauptplatine befinden sich zwei FPLA-Bausteine 80/F2 und 81/K3, wobei 80/F2 im Wesentlichen die Ramdisk und 81/K3 die LC-Karte organisiert.
Die SPACE-84 Ramdisk:
Die 128K-RAM in Bank 1 und 2 sind in 16K-Pseudo-ROM-Blöcke aufgeteilt im ROM-Bereich D000-FFFF, wobei der 4K-Bereich D000-DFFF doppelt belegt ist. Schreibt man einen Wert von 1-8 in das Pseudo-Block-Register auf $C00E, wird das Motherboard ROM über die /INH Leitung abgeschaltet und stattdessen der jeweilige 16K-Pseudo-ROM-Block in der RAM BANK 1 oder 2 aktiviert. Anders als bei der 128K-SATURN Karte muss LC-RAM inaktiv sein. /RESET setzt das Register $C00E auf 0 und schaltet die PseudoROMs/Pseudodisk ab und aktiviert das Motherboard ROM.
Baustein 81/K3 organisiert die Logik der LC-Karte. Es stellt ROM disable, /BANK0 RAM enable (nicht I/O Bereich C000-CFFF) und den 4K-LC Block 1 oder 2 (verknüpft mit A12) an den Ausgängen zur Verfügung.
Blatt mit eigenen Ergänzungen:
Soviel zur Theorie. Ein SPACE 84 Motherboard besitze ich nicht … ich hoffe, ich habe trotzdem etwas Licht ins Dunkle bringen können. ![]()
Grüße
Michael
Die Verlinkung ist etwas durcheinander. ![]()
Hallo Wolfgang,
das Netzteil erwärmt sich bei längerem Betrieb oder bei Verwendung mehrerer Erweiterungskarten sehr stark, auch weil keine Belüftung besteht. Früher oder später verabschieden sich die mehr als 40 Jahre alten Elkos auf der Platine sowieso. ![]()
Gruß
Michael
Hier nochmal ASTEC Power Supplies August 1982 (Larry Sovulewski).
Astec_Power_Supplies_Aug82.pdf
Gruß
Michael ![]()
Mir ist aufgefallen, dass sich PAL-Artefakte durch Austausch von C118, 27pF gegen 10pF an den Farbausgängen des TCA650 auf der Apple IIe PAL-Hauptplatine etwas reduzieren lassen (insbesondere an modernen Displays bzw. Konvertern).
Ein weiterer Mod besteht darin, die Luminanz zu erhöhen durch Verringerung von R46.
Interessant ist eine Kombination aus beiden Mods z.B. C118=10pF und R46=520 Ohm (Poti).
Bild ohne Mod mit C118=27pF und R46=1K5:
Alle Bilder von einem SONY KLV-S32A10E 32” von 2005 mit einfachem Video-Kabel von 3m Länge.
Jeder, der sich Lötarbeiten an der Hauptplatine zutraut, kann gerne selber experimentieren, ob der C118 Mod oder R46 Mod etwas bringt.
Gruß
Michael ![]()
Also, ich habe diese TTL-ICs übrig...
Gruß
Michael
Hallo Erik,
ja die schnellen Schottky-ICs 74S86, 74S195, 74S175, alle RAMs, alle ROMs, die NMOS CPU und bei manchen II+ die 8T97 ICs werden etwas heißer als die restlichen ICs.
Habe ich einen Baustein vergessen?
Gruß
Michael
Vielleicht passt der noch besser.
https://www.williges-elektroni…-mm-classic-blt17166.html
Gruß
Michael
Ich danke für die Info.![]()
Noch ein Hinweis: Diese Taiwan-Klone-Karte ist eine modifizierte PAL-Karte und greift das Video-Signal von Slot7 ab und das TEXT MODE aktiv HI-Signal vom 74LS259. Mit anderen Worten: Die Karte läuft so nicht am II europlus!
Die Apple PAL-Karte benutzt den Video-Stecker und das Signal B8-2!!
Gruß
Michael
Hallo Marc,
am Apple IIe vielleicht über Zähler-Inkrementierung und anschließendem Vergleich; zuerst im Normal-Modus (1MHz) und dann im Fast-Modus (13 oder 14MHz). Start/Stop-Abfrage über die Adresse $C019 (VBL).
UltraWarp Normal-Speed mit STA $C05D.
Fast mit STA $C05B.
Bei der TransWarp, Normal-Modus (1 MHz) mit $C074:01.
Fast-Modus (wegen Refresh ca. 3.3 MHz) mit $C074:0.
UltraWarp/TransWarp am Apple 2+ vielleicht über den Modell-Identifizierungscode im Monitor-ROM „Apple 2+” und zusätzlich bereitgestelltem 64K AUX Memory sowie 65C02/65816 Prozessor. Eine Möglichkeit zur Unterscheidung beider Modelle am II+ sehe ich nicht. ![]()
Nach dem Kaltstart einmal aktiviert, lässt sich FAST APPLESOFT im RAM bei der TransWarp nicht mehr softwaremäßig abschalten oder modifizieren.
Grüße
Michael
Also, problematisch waren nur diese Kunststoff-Haltezapfen, die Kappen hingegen sind sehr robust und lassen sich auch mal etwas kräftiger aufdrücken bzw. aufstecken.
Hi,
ich hatte die Tastatur vor einigen Jahren mal komplett zerlegt, gereinigt und wieder zusammengesetzt.
Man sollte genau darauf achten, die Kunststoffnasen nicht abzubrechen. Sie lassen sich zwar ersetzen, ist aber mit etwas Aufwand verbunden (abgebrochene Nase mit Mikrobohrer ausbohren, ein Stück Kunststoffdraht einführen und mit stumpfer, warmer Lötkolbenspitze etwas andrücken).
Gruß
Michael ![]()
Es gibt auch einen "Ultimate Benchmark" der auf Forth basiert, weil es Forth für (fast) jedes System gibt. Da wird die Geschwindigkeit von unterschiedlichsten Systemen gemessen. Das Ganze ist mal auf einem VCFE entstanden.
Ich war beim “The ultimate Forth Benchmark” auf dem VCFB 2014 dabei. Auf einem Apple II+ mit 13MHz.![]()
Gruß
Michael
wo bekommt man noch ein 74LS14 her (statt eines 74HCT14) ?
Gruß Peter
…seit 1978:![]()
https://www.segor.de/#Q=74LS14N&M=1
Gruß
Michael
Hallo
hab eine Tastatur von einem Apple II Clone auf ebay ergattert.
... sehr coole Tastatur!![]()
Hast Du Dich schon mal intensiv mit der Transwarp für den II/IIe beschäftigt?
Nein leider noch nicht.
Hallo Marc,
also, es gibt auch noch andere Accelerator-Karten für den Apple II.![]()
Beispielsweise befindet sich zur Identifizierung der TITAN/SATURN Accelerator Karte auf der mitgelieferten Pre-Boot Diskette das Programm ACCELROUTINES. Der Einsprung liegt nach BLOAD ACCELROUTINES bei $1205. Es werden die Slots 1-7 gescannt und bei gefundener Accelerator-Karte die Slot-Nr. in $1204 abgelegt.
Gruß
Michael
Bei der Verwendung von 65C02 CPUs von WDC als Ersatz sollte man auf jeden Fall die Hinweise beachten
:
https://www.westerndesigncenter.com/wdc/AN-002_W65C02S_Replacements.php
Gruß
Michael
Vorletztes Jahr mal einen LP Quarz bei Segor gekauft,eingelötet und gut. Mittlerweile sind keine mehr auf Lager.
https://www.segor.de/#Q=Q14%252C31818MHz-LP&M=1
Gruß, Michael
Die Dokumentation/Schaltungsbeschreibung und Fehlersuche bei den Billig-Karten/Mainboards war die Hölle.
Die PALencoder-Karte war ein gutes Beispiel dafür: Das Video-Signal musste an Slot 7 herangeführt werden und wurde von dort von der PAL-Karte abgegriffen und nicht wie üblich von der Video-Steckerleiste. Der TEXT Softwareschalter wurde von Pin4 vom IC 74LS259 zu Slot 7 geführt, also genau verkehrt herum als bei Apple mit B8-2. Ich glaube es gab praktisch keine Hinweise darauf, auf welchen Klonen die Karte in Slot 7 überhaupt lief.
Übrigens: Ebenso undokumentiert war dieTatsache, dass viele Billig-Mainbords keinen überarbeiteten Videogenerator besaßen bzw. den der alten Rev.3 des Apple II+, also ohne “H2-Inverter”. Da brauch man sich nicht zu wundern wenn man kein stabiles oder gar kein Bild auf heutigen Displays bekommt.
Gruß,
Michael
Hat jemand Erfahrung mit dem LCD-Set?
Mit der Revision 7 bis zur RFI-Revision des Apple II+ Motherboards bekommt man ein sehr ordentliches, gutes Bild auf diesem Display, auch ohne PAL-Karte. Sowohl im Text als auch im Grafik-Modus und auch im MIX-Modus. Welche Revision des Apple II+ Motherboards verwendest du am Display?
Gruß
Michael